Johannes M. Knoblach main menu

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Ich suche Sie

Sie sind in einer Kultureinrichtung, vorzugsweise in einem (kultur-)historischen Museum verantwortlich für die Bereiche Bildung und Vermittlung? Dann sind Sie hier vollkommen richtig. Ich möchte gerne auf der Basis von ca. 20h/Woche Teil Ihres Teams werden.

Meine fachliche Eignung resultiert einerseits aus meiner Ausbildung, einem Studium für das Lehramt an Gymnasien, Germanistik/Geschichte und einem Master in Bayerischer und Fränkischer Landesgeschichte. Durch bisherige berufliche Tätigkeiten in den Bereichen Marketing sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verfüge ich andererseits über Kompetenzen, die das vielfältige Aufgabenspektrum der Museumspädagogik sinnvoll ergänzen.

Sie fragen nach langjähriger Berufserfahrung? Seien Sie es, die mich auf diesem ersten Stück des beruflichen Weges leiten, prägen, fordern und fördern.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Johannes M. Knoblach

Vita

Ausbildung an der Friedrich-Alxeander Universität Erlangen-Nürnberg

2010-2014: Studium für das Lehramt an Gymnasien Germanistik/Geschichte, Bachelor of Arts

2014-2015: Studium der Bayerischen und Fränkischen Landesgeschichte (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), Master of Arts

seit 2016: Promotion am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte "Museum und Migration. Eine empirische Untersuchung zu den Interessen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Kontext Museum"

Arbeit

seit 2012: Tätigkeit als Werkstudent bei der Siemens AG Healthcare Sector/Siemens Healthcare GmbH, History Marketing, Marketing Communication (u.a. Projekt "Med Museum")

2010 und 2014: journalistische Hospitanzen (Hörfunk und Online) beim Bayerischen Rundfunk und Antenne Bayern

seit 2014: Selbständigkeit im Nebenerwerb mit dem Label 2ft twofeet foto|film|ton®

Geschichtswissenschaft

Ein Historiker sei so etwas Ähnliches wie ein Journalist, nämlich ein Reporter, der überall dort nicht dabei gewesen sei, wo etwas passiert wäre, skizziert George Bernard Shaw das Berufsprofil des Geschichtswissenschaftlers. Doch genau in diesem Punkt unterscheidet sich ein Historiker von einem reinen Reporter der Vergangenheit. Er berichtet nicht bloß über Ereignisse und präsentiert Ergebnisse. Er hat die Aufgabe, Strukturen, Zusammenhänge, Kontexte und Möglichkeiten zu identifizieren. Seine Erkenntnisse muss er dabei stets kritisch hinterfragen und prüfen, um auf diesem Wege zu Erklärungsversuchen zu gelangen, wie es eigentlich gewesen. Den Konstruktcharakter von Geschichte darf er dabei nie aus den Augen verlieren.

Den Schwerpunkt meiner Tätigkeit bilden insbesondere die Bereiche Spätmittelalter und Frühe Neuzeit. Gegenstand meiner Auseinandersetzung sind überwiegend Fragen der landeshistorischen Forschung. Mehrjährige Archiverfahrung im Unternehmensarchiv der Firma Siemens in Erlangen runden mein fachliches Profil ab.

Museumspädagogik

Die vornehmste Aufgabe von Museen, verkündet Kenneth Hudson, sei es, die Beobachtungs- und Empfindungsfähigkeit zu steigern. Er referiert hierbei auf ein Paradigma historischen Lernens, das der Multiperspektivität und des Fremdverstehens. Museen sind heute weit mehr als ein Kabinett von Kostbarkeiten und manch Kuriositäten: ein Raum des multisensorischen Erlebens, Erfahrens und Entdeckens.

Der Museumspädagogik kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Ihre Aufgabe ist es, sich intensiv mit den unterschiedlichen Zielgruppen, deren Wünschen, Erwartungen und Interessen auseinanderzusetzen. Das Einbeziehen der Museumspädagogen beginnt idealerweise bei der Konzeption und Gestaltung der Ausstellung und endet bei der Vermittlung der Inhalte an den Besucher.

Durch meine Ausbildung verfüge ich einerseits über die pädagogischen und didaktischen Grundlagen und andererseits über das notwendige fachwissenschaftliche Handwerkszeug. Mein gegenwärtiges Promotionsprojekt berührt den Bereich der empirischen Sozialwissenschaft und erfordert eine Auseinandersetzung mit der Zielgruppenforschung und -analyse über rein fachdidaktische Fragen hinaus.

History Marketing

Es ist erkennbar, dass das Berufsbild eines Historikers heutzutage viel weiter gefasst werden kann. Oder muss? Die tatsächliche Bedarfslage und die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen setzen den Maßstab. Der „Historiker 4.0“ kann selbstredend weiterhin Quellen auswerten und methodisch solide Arbeit leisten. Aber er kann noch viel mehr. Er ist überdies kompetent in der Weiterverarbeitung wissenschaftlicher Erkenntnisse in unterschiedlichen Kontexten und offen für all die Tätigkeitsfelder, die ihrerseits einen Zugang zu historischen Fragestellungen suchen.

Für ebenjenen interdisziplinären Bezugsrahmen erweisen sich meine bisherigen beruflichen Tätigkeiten als zuträglich.
Journalistische Hospitanzen haben mich mit der Arbeits- und Denkweise Medienschaffender vertraut gemacht - Voraussetzung für eine professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Durch die Arbeit bei der Firma Siemens war es mir möglich, museales Schaffen in einem professionellen Umfeld, gepaart mit den Ansprüchen modernen Marketings von der Idee, über die Konzeption, bis hin zur Umsetzung mitzugestalten.
Meine Selbständigkeit im Nebenerwerb ermöglicht es mir, mediale Inhalte in den Bereichen Bild, Ton und Gestaltung selbst zu produzieren. Ich arbeite mit gängiger Gestaltungssoftware wie Adobe Photoshop, InDesign, Illustrator, Dremweaver, Premiere Pro, After Effects oder Audition. Aber auch bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern (z.B. Agenturen) erweist es sich als hilfreich, wenn man dieselbe Sprache spricht und so Arbeitsprozesse effizient gestalten kann.

Kontakt

Johannes M. Knoblach M.A.
Erlangen
+49 (0) 9131 829 589 4
info[at]johannes-knoblach.de

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Verantwortlich im Sinne des TMG:
Johannes M. Knoblach M.A.

St.-Nr.
216/237/60186.

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